Post aus Philadelphia

Code an dem wir arbeiten, laden wir auf ein zentrales Git Repository, in unserem Fall haben wir uns im Mai für Beanstalk entschieden. Im Gegensatz zu Github ist hier die Deploy Funktion schon integriert. Neben den Repositories ist der Deploy des Codes auf die jeweiligen Server schon integriert. Es ist sozusagen ein Wohlfühl-Paket.

Bislang sind wir auch mehr als zufrieden mit Beanstalk, es ist integraler Bestandteil unseres Workflows geworden. Kundenzufriedenheit ist für Services aus Übersee so oder so immer wichtig, so bekommt man als treuer Kunde manchmal ein Goodie geschenkt, sei es ein Freimonat, oder mehr Platz in der Cloud. Dennoch habe ich nicht schlecht gestaunt, als Zuhause ein Brief aus Philadelphia lag. Da überlegt man erst mal krampfhaft wen man in Philadelphia denn kennt, bis man auf die Rückseite des Brief blickt ,wo dann „Wildbit“ steht – die Firma die Beanstalk betreut.

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Die Adressdaten wurden von Hand geschrieben, was darauf schließen lässt, dass ich jetzt nicht einer von 10.000 Kunden bin, die gleichzeitig „beglückt“ werden. Im Kuvert versteckt war eine Dankeskarte, auch Hand geschrieben- „Thanks for being awesome“, und einige Sticker fürs MacBook.

So was finde ich in der heutigen Zeit, schon richtig wertvoll. Eine E-Mail, einfach um die Welt geschickt, ist kein Aufwand. Ein Freimonat freischalten ist ebenso kein Hexenwerk. Eine handgeschriebene Karte ist dafür etwas Persönliches, da hat sich jemand Mühe gemacht. Und die ganze Geschichte auch noch über den großen Teich geschickt.

Dafür ein dickes „Thanks Wildbit, you are awesome“.